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C-Schülerinnen der LG Ems beim DSMM-Finale in Arnsberg zufrieden

Nachdem die Qualifikation für das Westfalenfinale der Deutschen Schülermannschaftsmeisterschaften in Arnsberg schon ein super Erfolg für die C-Schülerinnen von der LG - Ems war, zeigte die Mannschaft am vergangenen Sonntag eindrucksvoll, dass sie mit den besten Teams aus Westfalen mithalten kann. Im einem sehr starken Feld konnte die Punktzahl vom Quali-Durchgang in Oelde leider nicht gesteigert werden.

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Zu Beginn der Veranstaltung erzielte Pia Becker gleich neue persönliche
Bestleistungen im Hochsprung und  "floppte" mit 1,24 m. Rieke Schöneich
( 1,44 m ) und Denis Freiwald ( 1,20 m ) überzeugten konstant in der
Leistung. Im anschließenden 50 m Lauf holten Lina Becker und Denis Rose
ebenfalls gute Punkte und positionierten die C- Schülerinnen
zwischenzeitlich auf Rang 4. Wiebke Polomka (37,50m), Rieke Schöneich (
37,00m)und Lisa Engbert (36,50m) erbrachten beim Ballwurf  klasse
Leistungen, konnten aber das Team in dem starken Teilnehmerfeld nicht
weiter nach vorn bringen. Die Luft wurde nun sehr dünn.

Die Teams von
SUS Olfen und SUS Stadtlohn lagen ihnen knapp an den Fersen. Jetzt hieß
es, alles auf eine Karte setzen und beim Weitsprung Punkte holen. Finja
Wüller(3,85m), Rieke Schöneich ( 4,11m) und Merle Möllmann (3,85 m )
gaben alles, aber konnten den überragenden Satz nicht machen. Zwei
Teams wurden nun über die 4x50m Staffel ins Rennen geschickt. Die
durchaus guten Leistungen wurden von großem Jubel der Eltern und
Zuschauer belohnt. Merle Möllmann, Pia Becker, Lina Becker und Denis
Rose liefen in 30,52 und Mara Villwock, Denis Freiwald, Lisa Engbert,
Friederike Krabbe in 30,90 sek. Zum Schluss starteten die Mädchen noch
in der 800 m Distanz. Finja Wüller(2:51,08), Wiebke Polomka(2:54,48)
und Lina Becker (3:01,58) in gewohnt guter Zeit. Ganz besonders stach
die Leistung von Friederike Krabbe hervor, sie konnte ihre Zeit
(2:59,66) erstmals unter 3:00 min. setzen. In der Rangliste der besten
acht Teams konnte sich die Mannschaft trotz Top Leistung nicht weiter
nach vorne schieben. In der Gesamtwertung blieb es beim sechsten Platz.


Neben den sportlichen Leistungen war in Arnsberg besonders der
Teamgeist der Mannschaft beeindruckend. Sie zeigte, dass die LG-Ems
mehr werden kann als eine sportliche Zweckgemeinschaft. Die "Chemie"
zwischen den Vereinen scheint einfach zu stimmen und somit kann man
schon jetzt sagen, dass es die Startgemeinschaft auch sicherlich wieder
in der nächsten Saison geben wird. Olympia wir kommen!

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