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Marathonläufer der LG Ems trotzen in Enschede der Hitze




Als diesjährigen Frühjahrsmarathon hatten sich acht Läufer
der LG Ems den Marathon in Enschede ausgesucht. Enschede gilt erfahrungsgemäß
als gut organisierter und stimmungsvoller Wettkampf. Auch das Wetter ließ an
diesem Tag keine Wünsche offen. Bereits am Start zeigte das Thermometer 16°,
was auf ein "heißes Rennen" hoffen ließ. Mit einem Kanonendonner
wurde das Feld schließlich auf einen Zwei-Runden-Kurs durch und um Enschede
geschickt. Tausende Zuschauer säumten fast die gesamte Strecke, in den kleinen
Ortsteilen kochte die Stimmung nicht nur aufgrund der Hitze auf Hochtouren. Die
vielen Helfer hatten auf Grund der stetig steigenden Temperaturen
Schwerstarbeit zu leisten. Am schnellsten war wieder einmal
"Marathonkönig" Steffen Auerswald (TuS Freckenhorst).

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Fast
unbeeindruckt von der Hitze spulte er die 42 Kilometer und 195 Meter in
hervorragenden 2:53:49 Stunden ab. Von der Hitze sichtlich gezeichnet
und Ihre
Wunschzeit unter drei Stunden dann doch verfehlt kamen kurz danach
Francesco
Silvestri (SC DJK Everswinkel) in 3:06:49 und Jens Haase (TuS) in
3:07:15
Stunden ins Ziel. Auch Karsten Haase (SC DJK) musste der Hitze Tribut
zollen,
trotzdem erreichte er nach 3:35:12 Stunden zufrieden das Ziel. Nach
3:47:00
gelang es schließlich auch Heiko Kischel (TuS), deutlich unter vier
Stunden zu
bleiben. Die bemerkenswerteste Leistung an diesem Tag lieferte jedoch
Claudia
Hußmann(SC DJK)  ab. Mit Ihrem Zugläufer
Michael Hohenhorst gelang es ihr bei ihrem Marathondebüt nach 3:58:31
Stunden
ebenfalls, unter der magischen Vier-Stunden-Marke zu bleiben. Leider
musste
Markus Schuler (TuS) aufgrund eines Infekts das Rennen nach der Hälfte
beenden.

 

Fotos:

-         
Die acht Marathonis der LG Ems vor dem Start
(v.l.):
Michael Hohenhorst, Steffen Auerswald, Claudia Hußmann, Heiko Kischel,
Markus
Schuler, Karsten Haase, Francesco Silvestri und Jens Haase.

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