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Mit wenig Hoffnung auf viele Erfolge traten die Leichtathleten der LG Ems Warendorf am Freitag in "der Höhle des Löwen", bei den von der LG Ratio Münster ausgetragenen Kreismeisterschaften an.

Umso glücklicher war man über die Vielzahl der überraschenden Erfolge. Den Auftakt machten ausgerechnet die "alten Herren": Die Senioren-Staffel in der Besetzung Norbert Meyberg (SC DJK Everswinkel), Ralph Perlewitz (Warendorfer SU), Detlev Uhlenbrock und Schlussläufer Denis Brandt (beide SC DJK), die zusammengerechnet 158 Lenze zählt, gewann die 4 mal 100 Meter-Konkurrenz bei den Männern mit neuer Bestzeit. Kreismeister bei den Männern wurde auch Christian Teepe (SC DJK) in der 100 Meter-Einzelkonkurrenz in 11,52 Sekunden. Dritter wurde hier Denis Brandt, der sich dann allerdings überraschend den Titel über 200 Meter holte. In der männlichen A-Jugend wurde Hermann Uchtmann (WSU) knapp geschlagener Vizemeister über 100 Meter, holte sich aber souverän den Titel im Weitsprung. Seinen ersten Wettkampf schloss Burkhard Hecker (WSU) über 800 Meter in der männlichen B-Jugend mit einem guten fünften Platz und einer neuen persönlichen Bestleistung ab. Nicht zu schlagen war in dieser Klasse auch Raphael Große. Nach seiner neuen Bestleistung mit genau 11,00 Meter im Dreisprung holte er sich auch noch den Titel im Weitsprung. In den Schülerklassen wurden in den Mittelstrecken die Kreismeister gesucht. Schnellste in der Klasse W14 war die WSU-Läuferin Annette Schwartze, die zwar mit dem Platz, nicht aber ganz mit ihrer Zeit über 800 Meter zufrieden war. Siegerin in der Klasse W13 über diese Strecke wurde souverän ihre Mannschaftskollegin Pia Perlewitz. Auch bei den Jungen mischten die LG-Ems-Läufer wieder ganz vorne mit. Ein einsames Rennen lieferte Fabian Wessel-Terharn (SC DJK). Mit fast einer halben Minute Vorsprung vor der Konkurrenz kam er mit neuer Bestzeit in 3:12,47 Minuten ins Ziel. Mehr zu kämpfen hatte da schon Christian Lek (WSU) in der M12. Erst mit einem energischen Schlussspurt konnte er seinen beiden Münsteraner Verfolger abschütteln. Eine Rechnung mit seinem Grevener Konkurrenten hatte Yannik Peters (SC DJK) offen, hatte er doch die beiden letzten Duelle gegen diesen jeweils knapp verloren. Aber diesmal ließ er nichts anbrennen, zermürbte seinen Gegner schon in der ersten Runde mit einem energischen Tempolauf und schaffte erstmalig eine Zeit unter 3:20 Minuten sowie den Titel in der M11. Einen weiteren Titel für den SC DJK holte hier noch André Schulze-Terharn, der Schnellster in der M10 war.

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Volles Haus hatte die LG Ems Warendorf am
Wochenende beim Hallensportfest für sechs- bis dreizehnjährige Schüler
und Schülerinnen. Bei 380 Meldungen platzte die Leichtathletikhalle der
Bundeswehrsportschule fast aus allen Nähten. Trotzdem gelang es dem
Veranstalter, diese Mammutveranstaltung mit viel Technik und noch mehr
motivierten Helfern gut über die Bühne zu bringen.

Bei den jüngsten Teilnehmern, den gerade
Sechsjährigen ging der Sieg sowohl bei den Mädchen (Finja Wüller) als
auch bei den Jungen (Tjark Jansen) an die Warendorfer SU. Beide
Athleten konnten im Zweikampf aus Fünfzig-Meter-Lauf und Weitsprung mit
hervorragenden Ergebnissen glänzen: die Sprintstrecke in einer Zeit
knapp über 10 Sekunden und im Weitsprung kratzten beide an der
Zweieinhalb-Meter-Marke. In der Klasse W7 machten drei WSU-Athletinnen
die Podiumsplätze unter sich aus: Johanna Krieft siegte vor
Ann-Christin Lange und Antonia Bruns. Die undankbaren Plätze vier und
fünf blieben für Katharina Konieczny (SC DJK Everswinkel) und Christin
Hartmann (ebenfalls WSU). Bei den 97er Jungen konnte sich wieder einmal
Nils Burchardt behaupten. Mit einer Sprintzeit von 8,98 Sekunden und
der besten Weitsprungleistung von 2,77 Meter holte er den einzigen Sieg
für die Athleten des SC DJK.

In der Altersklasse W8 gab es wieder einmal das Duell zwischen
Carina Große (SC Füchtorf) und der Telgterin Milena Albrecht. Carina
hatte zwar im Weitsprung knapp das Nachsehen, machte dies aber mit
einer phänomenalen Sprintzeit von 8,39 Sekunden mehr als wett. Die
Plätze drei, vier und fünf machten WSU-Mädchen unter sich aus: Bronze
holte Johanna Göpfert vor Elena Morawin und Merle Wüller. Platz drei
bis fünf für die WSU auch bei den achtjährigen Jungen: hinter zwei
Münsteraner Konkurrenten belegten Jan-Sebastian Kuhlmeyer, Kevin
Schmitz und Lars Sickmann diese Plätze.

Wenig zu bestellen hatten dagegen die LG-Ems-Athletinnen in
den Klassen W9 bis W12. Lediglich Lisa Ellebracht vom VfL Sassenberg
konnte sich mit Bronze in W11 in die Phalanx der auswärtigen Sieger
schieben. Mit drei blitzsauberen Einzelergebnissen schaffte es dagegen
Pia Perlewitz (WSU), den Dreikampf aus 75 Meter, Weitsprung und
Kugelstoßen in der Klasse W13 für sich zu entscheiden. Da wollte ihr
Pedant bei den Jungen, Johannes Hamm (ebenfalls WSU) natürlich nicht
zurückstehen. Trotz eines kleinen "Durchhängers" im Weitsprung, den er
allerdings mit 9,80 Sekunden über 75 Meter und 10,45 Meter im
Kugelstoßen mehr als wettmachte, holte er sich den überlegenen Sieg vor
seinem Münsteraner Konkurrenten. Platz vier und fünf konnten ebenfalls
WSU-Athleten einheimsen: Simon Weitekämper erreichte sechs Punkte mehr
als Alexander Tenkhoff.

Ein Doppelsieg für die LG Ems gab es in der Klasse M12:
Alexander Kröger (WSU) siegte vor dem wieder genesenen Philipp
Große-Lengerich (SCF). Noch besser lief es bei den M11ern: Bronze für
Christoph Hagedorn (SCF), Silber für Torben Junker (VfL) und Gold für
Tim Perlewitz (WSU), der überglücklich über den langersehnten Sieg über
seinen Dauerkonkurrenten aus den eigenen Reihen war. Mit einem
undankbaren vierten Rang musste sich dagegen Stefan Hamm (WSU) in der
Klasse M10 zufriedengeben, in der Altersklasse M9 konnte Marvin Heinsch
(SCF) sich allerdings noch Bronze sichern.
Angesichts der vielen hervorragenden Ergebnisse gehen die
verantwortlichen Trainer der LG Ems den bevorstehenden Aufgaben,
besonders den Qualifikationen für die Mannschaftsmeisterschaften, guten
Mutes entgegen.

Volles Haus hatte die LG Ems Warendorf am Wochenende beim Hallensportfest für sechs- bis dreizehnjährige Schüler und Schülerinnen. Bei 380 Meldungen platzte die Leichtathletikhalle der Bundeswehrsportschule fast aus allen Nähten. Trotzdem gelang es dem Veranstalter, diese Mammutveranstaltung mit viel Technik und noch mehr motivierten Helfern gut über die Bühne zu bringen. Bei den jüngsten Teilnehmern, den gerade Sechsjährigen ging der Sieg sowohl bei den Mädchen (Finja Wüller) als auch bei den Jungen (Tjark Jansen) an die Warendorfer SU. Beide Athleten konnten im Zweikampf aus Fünfzig-Meter-Lauf und Weitsprung mit hervorragenden Ergebnissen glänzen: die Sprintstrecke in einer Zeit knapp über 10 Sekunden und im Weitsprung kratzten beide an der Zweieinhalb-Meter-Marke. In der Klasse W7 machten drei WSU-Athletinnen die Podiumsplätze unter sich aus: Johanna Krieft siegte vor Ann-Christin Lange und Antonia Bruns. Die undankbaren Plätze vier und fünf blieben für Katharina Konieczny (SC DJK Everswinkel) und Christin Hartmann (ebenfalls WSU). Bei den 97er Jungen konnte sich wieder einmal Nils Burchardt behaupten. Mit einer Sprintzeit von 8,98 Sekunden und der besten Weitsprungleistung von 2,77 Meter holte er den einzigen Sieg für die Athleten des SC DJK.

In der Altersklasse W8 gab es wieder einmal das Duell zwischen Carina Große (SC Füchtorf) und der Telgterin Milena Albrecht. Carina hatte zwar im Weitsprung knapp das Nachsehen, machte dies aber mit einer phänomenalen Sprintzeit von 8,39 Sekunden mehr als wett. Die Plätze drei, vier und fünf machten WSU-Mädchen unter sich aus: Bronze holte Johanna Göpfert vor Elena Morawin und Merle Wüller. Platz drei bis fünf für die WSU auch bei den achtjährigen Jungen: hinter zwei Münsteraner Konkurrenten belegten Jan-Sebastian Kuhlmeyer, Kevin Schmitz und Lars Sickmann diese Plätze.

Wenig zu bestellen hatten dagegen die LG-Ems-Athletinnen in den Klassen W9 bis W12. Lediglich Lisa Ellebracht vom VfL Sassenberg konnte sich mit Bronze in W11 in die Phalanx der auswärtigen Sieger schieben. Mit drei blitzsauberen Einzelergebnissen schaffte es dagegen Pia Perlewitz (WSU), den Dreikampf aus 75 Meter, Weitsprung und Kugelstoßen in der Klasse W13 für sich zu entscheiden. Da wollte ihr Pedant bei den Jungen, Johannes Hamm (ebenfalls WSU) natürlich nicht zurückstehen. Trotz eines kleinen "Durchhängers" im Weitsprung, den er allerdings mit 9,80 Sekunden über 75 Meter und 10,45 Meter im Kugelstoßen mehr als wettmachte, holte er sich den überlegenen Sieg vor seinem Münsteraner Konkurrenten. Platz vier und fünf konnten ebenfalls WSU-Athleten einheimsen: Simon Weitekämper erreichte sechs Punkte mehr als Alexander Tenkhoff.

Ein Doppelsieg für die LG Ems gab es in der Klasse M12: Alexander Kröger (WSU) siegte vor dem wieder genesenen Philipp Große-Lengerich (SCF). Noch besser lief es bei den M11ern: Bronze für Christoph Hagedorn (SCF), Silber für Torben Junker (VfL) und Gold für Tim Perlewitz (WSU), der überglücklich über den langersehnten Sieg über seinen Dauerkonkurrenten aus den eigenen Reihen war. Mit einem undankbaren vierten Rang musste sich dagegen Stefan Hamm (WSU) in der Klasse M10 zufriedengeben, in der Altersklasse M9 konnte Marvin Heinsch (SCF) sich allerdings noch Bronze sichern. Angesichts der vielen hervorragenden Ergebnisse gehen die verantwortlichen Trainer der LG Ems den bevorstehenden Aufgaben, besonders den Qualifikationen für die Mannschaftsmeisterschaften, guten Mutes entgegen.