Springe zum Inhalt

In den soeben erschienenen Deutschen Jahresbestenlisten 2003 finden sich wieder zahlreiche Leichtathleten der LG Ems Warendorf auf vorderen Plätzen.

Den Vogel schossen dabei Lilly Spirgatis (Stammverein SC DJK Everswinkel) und Torben Junker (VfL Sassenberg) ab, die jeweils Beste bei den Zehnjährigen im Stabhochsprung (1,60 bzw. 1,80 Meter) waren.

Drei zweite Plätze gab es durch die Everswinkeler Marian Brügger (M11, Stabhochsprung mit 2,30 Meter), Yannik Peters (M10, 5 km in 20:02 Minuten) sowie die 5 Kilometer-Mannschaft der B-Schüler in der Besetzung Fabian Wessel-Terharn (SC DJK), Christian Lek (WSU) und Nico Vlasak (SC DJK). Hier kamen die C-Schüler Yannik Peters, Gerrit Knein und Mario Rossien (alle SC DJK) auf Rang 18. Wie Fabian Wessel-Terharn kam auch Johannes Hamm (WSU) auf sechs Einträge in seiner Altersklasse M12. Am besten schnitt er dabei im Blockmehrkampf Wurf ab, wo er auf Rang 15 kam. Fünf Einträge kann Leonie Große (SC DJK) in der W14 aufweisen. Neben ihren Paradedisziplinen Kugelstoß, Diskus- und Speerwurf konnte sie sich auch im Dreisprung und im Blockmehrkampf Wurf unter Deutschlands Besten etablieren. Ebenfalls einen Platz in den Top Ten erreichte Annette Schwartze (WSU) im Fünf-Kilometer-Lauf (W13). Weitere Platzierungen schafften Isabell Höving, Pia Perlewitz, Simon Weitekämper (alle WSU), Marcel Knust (SC Füchtorf) sowie Kevin Westphal und Max Ringemann (VfL Sassenberg). Spitzenpositionen gibt es auch aus dem Seniorenlager zu vermelden: Angelika Große (SC DJK) findet sich gleich dreimal in der W45-Liste wieder, u.a. auch als Fünfte im Dreisprung. Auf zwei Einträge kommt Denis Brandt (SC DJK) in der Klasse M30. Ebenfalls zu Deutschlands Besten zählen Pamela Wiefhoff (W35, SC DJK), Birgit Lerchner (W40, VfL), Elisabeth Pohlchristoph (W55, WSU), Hannelore Blanke (W65, VfL) und Rainer Spirgatis (M45, SC DJK).

Zur Qualifikation für die Deutschen Schüler-Mannschaftsmeisterschaften traten die Schüler C der LG Ems Warendorf an. Und die neun- bis elfjährigen Nachwuchs-Leichtathleten hatten das Westfalenfinale im September in Gladbeck fest im Visier.

Die Mädchen konnten vor allem auf die "Big Points" von Lisa Ellebracht (VfL Sassenberg) bauen, die im Sprint und Sprung jeweils die besten Ergebnisse erzielte. In einer guten Mannschaftsleistung ragten vor allem aber auch noch die beiden Sassenbergerinnen Anna Micke im Hochsprung (1,20 Meter) und Celina Westphal im Schlagballwurf (32,50 Meter) heraus. In den Sprintstaffeln überzeugten außerdem Leonie Wollenweber, Jana Weitekämper, Victoria Tenkhoff sowie Karolin und Marie Dinkela (alle WSU). Ihren Einsatz rechtfertigte auch "Nesthäkchen" Elisa Brügger (SC DJK Everswinkel) mit 1,16 Meter im Hochsprung und 31,00 Meter im Ballwurf. Im abschließenden 800 Meter-Lauf erreichten Rebecca Menke (VfL) und Katharina Erdmann (SC Füchtorf) mit 2:50,22 bzw. 2:51,13 Minuten hervorragende Zeiten und schraubten das Gesamtergebnis auf 4770 Punkte. Eine Resultat, das zwar noch nicht als Ruhekissen reicht, aber mit dem man zunächst einmal in Führung liegt und sich der weiteren Versuche der Konkurrenz in Ruhe ansehen kann. Ganz anders bei den Jungen, die ja auch als Titelverteidiger ins Rennen gingen. über 50 Meter legten Tim Perlewitz (WSU) und Christoph Hagedorn (SCF) mit schnellen Zeiten den Grundstein. Ideale Bedingungen brachten im Ballwurf 52,00 Meter für Torben Junker (VfL), 43,50 Meter für René Düpjan und 41,50 Meter für Andre Scholz (beide SCF). Etwas Ernüchterung kam nach dem Hochsprung auf, Torben und Tim blieben unter ihren Möglichkeiten und schafften jeweils "nur" 1,28 Meter. Ein gutes Staffelergebnis brachte die Mannschaft jedoch wieder in die Erfolgsspur; Christoph Hagedorn, Marvin Aundrup, Fabian Schwerbrock und Stefan Hamm (alle WSU) kamen auf 29,96 Sekunden. Und Torben und Tim konnten die Scharte dann im Weitsprung wieder ausmerzen. 4,61 Meter bzw. 4,42 wurden für die "Sprungwunder" gemessen. Im abschließenden 1000 Meter-Lauf stürmte Yannik Peters (SC DJK) einsam zum Sieg. Dahinter wurde überraschend der Jüngste im Team, Marvin Heinsch (SCF) in 3:27,13 Minuten Zweiter vor Niklas Polomka (VfL), der mit dem Handicap eines Gipsarmes in dieses Rennen gehen musste. Auch seine Vereinskameraden Patrick Niemerg und Tim Röttger glänzen mit Zeiten unter 3:45 Minuten. Mit 4906 Punkten steht auch die Jungen-Mannschaft ganz oben und geht wieder als Favorit ins "Endspiel".

 

{gallery}2004/05-25{/gallery} 

Mit wenig Hoffnung auf viele Erfolge traten die Leichtathleten der LG Ems Warendorf am Freitag in "der Höhle des Löwen", bei den von der LG Ratio Münster ausgetragenen Kreismeisterschaften an.

Umso glücklicher war man über die Vielzahl der überraschenden Erfolge. Den Auftakt machten ausgerechnet die "alten Herren": Die Senioren-Staffel in der Besetzung Norbert Meyberg (SC DJK Everswinkel), Ralph Perlewitz (Warendorfer SU), Detlev Uhlenbrock und Schlussläufer Denis Brandt (beide SC DJK), die zusammengerechnet 158 Lenze zählt, gewann die 4 mal 100 Meter-Konkurrenz bei den Männern mit neuer Bestzeit. Kreismeister bei den Männern wurde auch Christian Teepe (SC DJK) in der 100 Meter-Einzelkonkurrenz in 11,52 Sekunden. Dritter wurde hier Denis Brandt, der sich dann allerdings überraschend den Titel über 200 Meter holte. In der männlichen A-Jugend wurde Hermann Uchtmann (WSU) knapp geschlagener Vizemeister über 100 Meter, holte sich aber souverän den Titel im Weitsprung. Seinen ersten Wettkampf schloss Burkhard Hecker (WSU) über 800 Meter in der männlichen B-Jugend mit einem guten fünften Platz und einer neuen persönlichen Bestleistung ab. Nicht zu schlagen war in dieser Klasse auch Raphael Große. Nach seiner neuen Bestleistung mit genau 11,00 Meter im Dreisprung holte er sich auch noch den Titel im Weitsprung. In den Schülerklassen wurden in den Mittelstrecken die Kreismeister gesucht. Schnellste in der Klasse W14 war die WSU-Läuferin Annette Schwartze, die zwar mit dem Platz, nicht aber ganz mit ihrer Zeit über 800 Meter zufrieden war. Siegerin in der Klasse W13 über diese Strecke wurde souverän ihre Mannschaftskollegin Pia Perlewitz. Auch bei den Jungen mischten die LG-Ems-Läufer wieder ganz vorne mit. Ein einsames Rennen lieferte Fabian Wessel-Terharn (SC DJK). Mit fast einer halben Minute Vorsprung vor der Konkurrenz kam er mit neuer Bestzeit in 3:12,47 Minuten ins Ziel. Mehr zu kämpfen hatte da schon Christian Lek (WSU) in der M12. Erst mit einem energischen Schlussspurt konnte er seinen beiden Münsteraner Verfolger abschütteln. Eine Rechnung mit seinem Grevener Konkurrenten hatte Yannik Peters (SC DJK) offen, hatte er doch die beiden letzten Duelle gegen diesen jeweils knapp verloren. Aber diesmal ließ er nichts anbrennen, zermürbte seinen Gegner schon in der ersten Runde mit einem energischen Tempolauf und schaffte erstmalig eine Zeit unter 3:20 Minuten sowie den Titel in der M11. Einen weiteren Titel für den SC DJK holte hier noch André Schulze-Terharn, der Schnellster in der M10 war.

 {gallery}/2004/05-15{/gallery}

Volles Haus hatte die LG Ems Warendorf am
Wochenende beim Hallensportfest für sechs- bis dreizehnjährige Schüler
und Schülerinnen. Bei 380 Meldungen platzte die Leichtathletikhalle der
Bundeswehrsportschule fast aus allen Nähten. Trotzdem gelang es dem
Veranstalter, diese Mammutveranstaltung mit viel Technik und noch mehr
motivierten Helfern gut über die Bühne zu bringen.

Bei den jüngsten Teilnehmern, den gerade
Sechsjährigen ging der Sieg sowohl bei den Mädchen (Finja Wüller) als
auch bei den Jungen (Tjark Jansen) an die Warendorfer SU. Beide
Athleten konnten im Zweikampf aus Fünfzig-Meter-Lauf und Weitsprung mit
hervorragenden Ergebnissen glänzen: die Sprintstrecke in einer Zeit
knapp über 10 Sekunden und im Weitsprung kratzten beide an der
Zweieinhalb-Meter-Marke. In der Klasse W7 machten drei WSU-Athletinnen
die Podiumsplätze unter sich aus: Johanna Krieft siegte vor
Ann-Christin Lange und Antonia Bruns. Die undankbaren Plätze vier und
fünf blieben für Katharina Konieczny (SC DJK Everswinkel) und Christin
Hartmann (ebenfalls WSU). Bei den 97er Jungen konnte sich wieder einmal
Nils Burchardt behaupten. Mit einer Sprintzeit von 8,98 Sekunden und
der besten Weitsprungleistung von 2,77 Meter holte er den einzigen Sieg
für die Athleten des SC DJK.

In der Altersklasse W8 gab es wieder einmal das Duell zwischen
Carina Große (SC Füchtorf) und der Telgterin Milena Albrecht. Carina
hatte zwar im Weitsprung knapp das Nachsehen, machte dies aber mit
einer phänomenalen Sprintzeit von 8,39 Sekunden mehr als wett. Die
Plätze drei, vier und fünf machten WSU-Mädchen unter sich aus: Bronze
holte Johanna Göpfert vor Elena Morawin und Merle Wüller. Platz drei
bis fünf für die WSU auch bei den achtjährigen Jungen: hinter zwei
Münsteraner Konkurrenten belegten Jan-Sebastian Kuhlmeyer, Kevin
Schmitz und Lars Sickmann diese Plätze.

Wenig zu bestellen hatten dagegen die LG-Ems-Athletinnen in
den Klassen W9 bis W12. Lediglich Lisa Ellebracht vom VfL Sassenberg
konnte sich mit Bronze in W11 in die Phalanx der auswärtigen Sieger
schieben. Mit drei blitzsauberen Einzelergebnissen schaffte es dagegen
Pia Perlewitz (WSU), den Dreikampf aus 75 Meter, Weitsprung und
Kugelstoßen in der Klasse W13 für sich zu entscheiden. Da wollte ihr
Pedant bei den Jungen, Johannes Hamm (ebenfalls WSU) natürlich nicht
zurückstehen. Trotz eines kleinen "Durchhängers" im Weitsprung, den er
allerdings mit 9,80 Sekunden über 75 Meter und 10,45 Meter im
Kugelstoßen mehr als wettmachte, holte er sich den überlegenen Sieg vor
seinem Münsteraner Konkurrenten. Platz vier und fünf konnten ebenfalls
WSU-Athleten einheimsen: Simon Weitekämper erreichte sechs Punkte mehr
als Alexander Tenkhoff.

Ein Doppelsieg für die LG Ems gab es in der Klasse M12:
Alexander Kröger (WSU) siegte vor dem wieder genesenen Philipp
Große-Lengerich (SCF). Noch besser lief es bei den M11ern: Bronze für
Christoph Hagedorn (SCF), Silber für Torben Junker (VfL) und Gold für
Tim Perlewitz (WSU), der überglücklich über den langersehnten Sieg über
seinen Dauerkonkurrenten aus den eigenen Reihen war. Mit einem
undankbaren vierten Rang musste sich dagegen Stefan Hamm (WSU) in der
Klasse M10 zufriedengeben, in der Altersklasse M9 konnte Marvin Heinsch
(SCF) sich allerdings noch Bronze sichern.
Angesichts der vielen hervorragenden Ergebnisse gehen die
verantwortlichen Trainer der LG Ems den bevorstehenden Aufgaben,
besonders den Qualifikationen für die Mannschaftsmeisterschaften, guten
Mutes entgegen.

Volles Haus hatte die LG Ems Warendorf am Wochenende beim Hallensportfest für sechs- bis dreizehnjährige Schüler und Schülerinnen. Bei 380 Meldungen platzte die Leichtathletikhalle der Bundeswehrsportschule fast aus allen Nähten. Trotzdem gelang es dem Veranstalter, diese Mammutveranstaltung mit viel Technik und noch mehr motivierten Helfern gut über die Bühne zu bringen. Bei den jüngsten Teilnehmern, den gerade Sechsjährigen ging der Sieg sowohl bei den Mädchen (Finja Wüller) als auch bei den Jungen (Tjark Jansen) an die Warendorfer SU. Beide Athleten konnten im Zweikampf aus Fünfzig-Meter-Lauf und Weitsprung mit hervorragenden Ergebnissen glänzen: die Sprintstrecke in einer Zeit knapp über 10 Sekunden und im Weitsprung kratzten beide an der Zweieinhalb-Meter-Marke. In der Klasse W7 machten drei WSU-Athletinnen die Podiumsplätze unter sich aus: Johanna Krieft siegte vor Ann-Christin Lange und Antonia Bruns. Die undankbaren Plätze vier und fünf blieben für Katharina Konieczny (SC DJK Everswinkel) und Christin Hartmann (ebenfalls WSU). Bei den 97er Jungen konnte sich wieder einmal Nils Burchardt behaupten. Mit einer Sprintzeit von 8,98 Sekunden und der besten Weitsprungleistung von 2,77 Meter holte er den einzigen Sieg für die Athleten des SC DJK.

In der Altersklasse W8 gab es wieder einmal das Duell zwischen Carina Große (SC Füchtorf) und der Telgterin Milena Albrecht. Carina hatte zwar im Weitsprung knapp das Nachsehen, machte dies aber mit einer phänomenalen Sprintzeit von 8,39 Sekunden mehr als wett. Die Plätze drei, vier und fünf machten WSU-Mädchen unter sich aus: Bronze holte Johanna Göpfert vor Elena Morawin und Merle Wüller. Platz drei bis fünf für die WSU auch bei den achtjährigen Jungen: hinter zwei Münsteraner Konkurrenten belegten Jan-Sebastian Kuhlmeyer, Kevin Schmitz und Lars Sickmann diese Plätze.

Wenig zu bestellen hatten dagegen die LG-Ems-Athletinnen in den Klassen W9 bis W12. Lediglich Lisa Ellebracht vom VfL Sassenberg konnte sich mit Bronze in W11 in die Phalanx der auswärtigen Sieger schieben. Mit drei blitzsauberen Einzelergebnissen schaffte es dagegen Pia Perlewitz (WSU), den Dreikampf aus 75 Meter, Weitsprung und Kugelstoßen in der Klasse W13 für sich zu entscheiden. Da wollte ihr Pedant bei den Jungen, Johannes Hamm (ebenfalls WSU) natürlich nicht zurückstehen. Trotz eines kleinen "Durchhängers" im Weitsprung, den er allerdings mit 9,80 Sekunden über 75 Meter und 10,45 Meter im Kugelstoßen mehr als wettmachte, holte er sich den überlegenen Sieg vor seinem Münsteraner Konkurrenten. Platz vier und fünf konnten ebenfalls WSU-Athleten einheimsen: Simon Weitekämper erreichte sechs Punkte mehr als Alexander Tenkhoff.

Ein Doppelsieg für die LG Ems gab es in der Klasse M12: Alexander Kröger (WSU) siegte vor dem wieder genesenen Philipp Große-Lengerich (SCF). Noch besser lief es bei den M11ern: Bronze für Christoph Hagedorn (SCF), Silber für Torben Junker (VfL) und Gold für Tim Perlewitz (WSU), der überglücklich über den langersehnten Sieg über seinen Dauerkonkurrenten aus den eigenen Reihen war. Mit einem undankbaren vierten Rang musste sich dagegen Stefan Hamm (WSU) in der Klasse M10 zufriedengeben, in der Altersklasse M9 konnte Marvin Heinsch (SCF) sich allerdings noch Bronze sichern. Angesichts der vielen hervorragenden Ergebnisse gehen die verantwortlichen Trainer der LG Ems den bevorstehenden Aufgaben, besonders den Qualifikationen für die Mannschaftsmeisterschaften, guten Mutes entgegen.