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Pokal für Elisabeth Pohlchristoph auf Malta

Ihre Reise um die Marathon-Welt führte Hildegard Westhoff
und Elisabeth Pohlchristoph diesmal auf die Mittelmeerinsel Malta, die ja seit
2004 auch der EU angehört. Davor gab es hier eine wechselvolle Geschichte, wo
sich Phönizier, Araber, Franzosen (unter Napoleon), Deutsche und zuletzt Briten
die Klinke in die Hand gaben. Heute sind sie auch alle wieder da, allerdings
nur im sportlichen Wettstreit, und konnten sich dabei laufend bei bestem
Sonnenwetter die geschichtsträchtigen Monumente und Plätze ansehen.

So zwei
Kirchen mit den größten freitragenden Kuppeln Europas: Die Johannes dem Täufer
gewidmete Rotunda von Xewkija und dem Dom zu Mosta. Gleich dreimal gibt es
Weltkulturerbe der UNESCO zu bewundern: Die Hauptstadt Valletta, mit etwas über
7000 Einwohnern die kleinste Hauptstadt eines EU-Landes, die Tempelanlage von
Ggantija sowie das Hypogäum von Hal-Saflieni. Auf dem Marathonkurs ging es
natürlich auch vorbei an Plätzen, die in verschiedenen bekannten Spielfilmen
als Kulisse dienten. So verging die Zeit für die beiden Warendorferinnen im
Fluge und nach 4:26:43 Stunden waren beide dann schon wieder im Ziel in Sliema
angekommen, wo sie sich dann begeistert von der Atmosphäre das Nationalgetränk
"Kinnie", eine Limonade aus Blutorangen und Kräutern, schmecken
lassen konnten. Während Hildegard Westhoff damit Rang drei in der Altersklasse
W45 erreichen konnte, holte sich Elisabeth Pohlchristoph erneut den Sieg in der
Klasse W60 und gewann damit auch den Pokal des Hauptsponsors.

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Erfolgreich im Mittelmeer: Hildegard Westhoff (l.) und
Elisabeth Pohlchristoph, die sogar als Altersklassensiegerin noch den Pokal des
Hauptsponsors gewann.

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