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Riesenbecker Sixdays

Sechs-Tage-Rennen kennt man sonst eigentlich mehr aus dem Radsport. Seit einigen Jahren gibt es allerdings auch eine Laufveranstaltung im nördlichen Münsterland, die über sechs Tage den Teilnehmern alles abverlangt. Die Everswinkeler Ultramarathonspezialisten Peter Knein und Werner Peters haben sich dieser Prüfung unterzogen. Der Start am ersten Tag war in Riesenbeck, nach 22 Kilometern durch die Ausläufer des Teutoburger Waldes war das erste Ziel in Ibbenbüren erreicht.

Die bestens präparierten  Läufer aus dem Vitusdorf hatten damit
allerdings ebenso wenig Probleme wie mit der zweiten Etappe am Folgetag
von Ibbenbüren nach Tecklenburg und konnten neben den guten Zeiten auch
mit vorderen Platzierungen glänzen. Noch mal 22 Kilometer waren dann am
dritten Tag bis nach Mettingen zu absolvieren, die kürzeste Etappe mit
"nur" 20 Kilometer folgte dann am vierten Tag, wo das Ziel in
Dickenberg war. Immer noch liefen Knein und Peters wie ein Uhrwerk und
konnten so an anderen, die ihre Kräfte zu Beginn der Sixdays
überschätzt hatten, hinter sich lassen. Ibbenbüren war dann erneut das
Ziel nach 25 Kilomnetern am vorletzten Tag. Die 28 Kilometer lange
Schlussetappe zum Ausgangspunkt Riesenbeck verlangte dann den Läufern
noch mal alles ab. Peter Knein schaffte die insgesamt 140 Kilometer in
9:10:43 Stunden und wurde damit Zwölfter, Werner Peters benötigte
10:09:16 Stunden und erreichte Rang 38. Glücklich waren beide auch
darüber, dass sie ihr Privatduell mit zwei befreundeten Münsteraner
Läufern für sich entscheiden konnten.

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Zum Foto: Werner Peters (l.) und Peter Knein waren hochzufrieden mit ihrem Abschneiden bei den Riesenbecker Sixdays.

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