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Westf. Schüler Hallenmeisterschaften in Paderborn

Der westfälische Leichtathletikverband zählt zu den größten
und erfolgreichsten in Deutschland. Entsprechend hoch hängen die Trauben, wenn
sich ein Athlet für die Landesmeisterschaften qualifizieren will. Gleich acht
Athleten aus den Reihen der heimischen LG Ems Warendorf hatten dieses
Kunststück geschafft und konnten am Sonntag in Paderborn bei den
Schülerhallenmeisterschaften an den Start gehen.

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Zum Foto: Warendorfs hochkarätige Auswahl für Westfalen
(v.l.): Jan Meyberg, Leonie Wollenweber, Esther Röhling, Lisa Ellebracht,
Torben Junker, Marcus Schwalm, Rene Düpjan und Stefan Hamm.

Zunächst musste Jan Meyberg
(SC DJK Everswinkel) in den Ring zum Kugelstoßen der Klasse M14 und überraschte
sich und seine Trainer gleich mit einer neuen persönlichen Bestleistung von
10,08 Meter, womit er sogar den Endkampf der besten Acht erreichte.
Überzeugende Vorstellungen boten auch Lisa Ellebracht (VfL Sassenberg) und
Esther Röhling (Warendorfer SU) im im Hürdenlauf W15, wo beide mit neuen
Bestleistungen aufwarten konnten. Ellebracht verpasste dabei das Finale nur
knapp. Einen Tag mit Hindernissen hatte auch Stefan Hamm (WSU) hinter sich,
musste er doch zwischen Vor-, Zwischen- und Endlauf über 60 Meter noch seine
Versuche im Hochsprung absolvieren. Trotzdem schaffte er im Sprint mit neuer
Bestzeit von 7,85 Sekunden Rang fünf in der Klasse M14 und war auch mit den
übersprungen 1,50 Meter zufrieden. Mehr als zufrieden war auch Marcus Schwalm
(VfL), der sich überraschend für die 1000 Meter M15 qualifiziert hatte und
jetzt seine Bestzeit sogar noch auf 3:00,61 Minuten drücken konnte. Im
Kugelstoßen M15 schaffte auch Rene Düpjan (SC Füchtorf) den Einzug in den
Endkampf, wo er mit 11,24 Meter am Ende Rang sieben belegte. Platz sechs
schaffte Leonie Wollenweber (SC DJK) im 800-Meter-Lauf W15 in 2:29,08 Minuten
und schaffte eine Stunde danach auch noch 45,30 Sekunden über 300 Meter, womit
sie sich ebenfalls unter den zehn Besten platzierte. Bärenstartk präsentierte
sich Torben Junker (VfL). Obwohl schon leicht angeschlagen, schaffte er beim
vorletzten Versuch im Weitsprung mit 5,87 Meter die Siegesweite zum
Westfalenmeistertitel ud ließ sich in der Euphorie des Sieges auch nicht davon
abbringen, noch über die 300 Meter zu starten, wo er in neuer Bestzeit von
38,55 Sekunden ins Ziel stürmte und sich auch noch Rang vier holte.

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