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Westfälische Mannschaftsmeisterschaften der A-Schüler

Mit Silber dekoriert kehrte die A-Schüler-Mannschaft der LG Ems Warendorf vom Westfalen-Endkampf in Arnsberg heim. Nach flotten 100-Meter-Sprints durch Torben Junker (VfL Sassenberg) in 11,96 Sekunden, Stefan Hamm (Warendorfer SU) in 12,12 Sekunden und Christoph Gerling (SC DJK Everswinkel) in 13,10 Sekunden sowie guten Kugelstoßleistungen von René Düpjan (SC Füchtorf) mit 12,11 Meter, Jan Meyberg (SC DJK) mit 10,61 Meter und Patrick Niermann (SCF) mit 8,74 Meter lag das Team bereits auf Medaillenkurs.

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Foto: Die dunklen Wolken sind nur am Himmel, das A-Schüler-Team der LG Ems glänzte mit Silber.
Torben Junker und Marcus Schwalm (VfL) kamen sicher über die Hürden und
sicherten damit weitere wichtige Punkte. Im Hochsprung war Henrik
Schöneich (WSU), mit 13 Jahren der Jüngste im Team, mit 1,60 Meter mal
wieder eine „Bank“. Stefan Hamm überquerte 1,52 Meter. Die
4-x-100-Meter-Staffel in der Besetzung Edgar Kröcker (WSU), Marcus
Schwalm, René Düpjan und Stefan Hamm kam als Zweitschnellste ins Ziel
und untermauerte schon den Silberrang. Im Weitsprung schaffte Torben
Junker, obwohl leicht angeschlagen, 6,16 Meter und sprang damit fast an
seine persönliche Bestleistung von 6,26 Meter heran. Im Ballwurf holten
René Düpjan mit 65,50 Meter und David Aundrup (WSU) mit 53,00 Metern
die Big Points. Vor dem abschließenden 1000-Meter-Lauf war der Kampf um
den Mannschaftssieg zwar praktisch entschieden. Hier lag das Team aus
Siegen deutlich in Führung, aber um die übrigen Medaillenplätze wurde
es sehr eng. Für die Athleten der LG Ems ging es nun darum, hier
offensiv den knappen Vorsprung zu verteidigen, sollte es nicht wieder
„nur“ Rang vier wie im Vorjahr geben. Und das gelang den vier
Ausdauerspezialisten recht eindrucksvoll. Sowohl Yannik Peters (SC DJK)
in 2:54,98 Minuten als auch den drei Sassenbergern Marcus Schwalm
(2:57,26), Tim Röttger (3:02,12) und Niklas Polomka (3:04,58) gelangen
neue Bestleistungen. Damit holte man sich mit 8561 Punkten einen
Vorsprung von über 200 Punkten auf den Dritten heraus. Mit dieser
Punktzahl hätte es im Vorjahr sogar zum Sieg gereicht, aber die
Athleten zeigten sich mit gewonnenem Silber auch sehr zufrieden.

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